April 1, 2026
Design for Manufacturing (DFM) im Druckguss ist der Prozess der Optimierung der Teilegeometrie, um sicherzustellen, dass sie effizient, mit hoher Qualität und zu möglichst geringen Kosten hergestellt werden kann. Wenn Teile unter Berücksichtigung des Gussprozesses entworfen werden, reduzieren Sie Fehler wie Porosität, Verzug und „Kaltnähte“.
Hier finden Sie einen umfassenden Leitfaden zu den wesentlichen DFM-Prinzipien für den Druckguss.
Die Gleichmäßigkeit ist der kritischste Faktor bei der Wandstärke. Schwere Abschnitte brauchen länger zum Abkühlen und führen oft dazuSchrumpfporositätoderEinfallstellen.
Dünn ist Win:Streben Sie nach möglichst dünnen Wänden, die dennoch die erforderliche strukturelle Integrität bieten können.
Gleichmäßigkeit:Wenn Sie von einer dicken zu einer dünnen Wand übergehen müssen, verwenden Sie eine allmähliche Verjüngung, um einen reibungslosen Metallfluss zu gewährleisten.
Typische Bereiche:*Aluminium:1,5 mm – 3,0 mm
Zink:0,75 mm – 2,5 mm
Magnesium:1,0 mm – 2,5 mm
Beispiel:Verwenden Sie anstelle eines massiven Blocks für einen Montagepfosten einen ausgehöhlten „Boden“, der von dünnen Rippen getragen wird.